Intel steht Berichten zufolge kurz vor dem Kauf von Transit App Creator Moovit

Intel könnte kurz davor stehen, das Verkehrsinformationsunternehmen Moovit zu kaufen. Die App des israelischen Unternehmens ist äußerst beliebt und hat eine riesige Nutzerbasis auf der ganzen Welt. Moovit ist im Laufe der Jahre gewachsen und hat jetzt eine riesige Nutzerbasis im Jahr 2020. Mittlerweile haben sie 800 Millionen Fahrer, die in 3100 Städten in 102 Ländern in 45 Sprachen vertreten sind.

Intel kauft Moovit nach mehreren Quellen

Mehrere verschiedene, wie TechCrunch, TheMarker und CALCALISTECH, sind, dass dieser Deal in Arbeit ist. Intel wird das Unternehmen offenbar für einen Betrag von 1 Milliarde US-Dollar erwerben.

In den Berichten heißt es auch, dass von diesem Gesamtbetrag von 1 Milliarde US-Dollar die 210 Mitarbeiter, die derzeit bei Moovit arbeiten, 10% dieses Betrags erhalten werden. Dies soll als Anreiz für sie dienen, nach Abschluss dieser Akquisition mindestens zwei Jahre zu bleiben.

Intel hat offenbar schon seit einiger Zeit versucht, seine automatisierte Fahrzeugsparte zum Laufen zu bringen. Dieser Schritt ist nur ein weiterer Schritt in diese Richtung. Sobald dieser Deal abgeschlossen ist, wird Moovit mit Mobileye als „Teil des israelischen Automobil-Hubs von Intel“ zusammenarbeiten, berichtet TechCrunch.

Intel, Mobileye und Moovit werden zusammenarbeiten

Intel, Mobileye und Moovit arbeiten seit Jahren zusammen. Es gibt viele Aspekte, die diese Unternehmen bereits miteinander verbunden haben. Intel hatte bereits 2018 eine strategische Investition in das Unternehmen getätigt. Intel ist bereits zu 7% an Moovit beteiligt.

Mobileye ist das automatisierte Automobilunternehmen, das Intel bereits 2017 übernommen hat.

Professor Amnon Shashua, ein Informatikprofessor an der Hebräischen Universität in Jerusalem, vertrat Intel zu diesem Zeitpunkt im Vorstand von Moovit. Professor Shashua ist außerdem Senior Vice President von Intel bei Intel und President und Chief Executive Officer von Mobileye.

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Moovit hat dies noch nicht kommentiert

Bis jetzt hat Moovit selbst offiziell nichts dazu gesagt. Als TechCrunch ihren CEO, Nir Erez, kontaktierte, erhielten sie dies als Antwort von ihrem Sprecher: „Derzeit haben wir keinen Kommentar, aber wenn sich etwas ändert, werde ich Sie auf jeden Fall informieren.“

Moovit hat große Erfolge bei der Bereitstellung von Navigationsinformationen für seine Kunden erzielt. Sie bieten nicht nur Navigation für Autofahrten. Sie berücksichtigen den Verkehr auf ihrer Route sowie Informationen über öffentliche Verkehrsmittel, um ihnen die schnellstmögliche Route zu bieten.

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